Der Detektiv verfolgt einen Mord in Zürich, bei
dem ein Politiker im alten Stadtrat ermordet
wird. Die Leiche liegt in einem Raum, der nach
einer antiken Ritenkammer ausgesehen hat, mit
Zeichen, die niemand kennt. Der Fall wird ihm
zugewiesen, weil er keine Verbindungen zur
Regierung hat.
Er findet einen Schlüssel unter den Überresten,
der zu einem versiegelten Keller führt. Dort
entdeckt er ein Archiv von Dokumenten, die
zeigen, dass die alte Aristokratie nicht nur
gestorben ist, sondern in geheimen Zirkeln
weiterlebt. Sie nutzen die Antike als Symbol für
ihre Macht, um moderne Institutionen zu
manipulieren.
Als er die Dokumente an die Öffentlichkeit
bringen will, wird er von einem Mitglied des
Rates angegriffen. Ein Schuss zerstört seine
Waffe, aber er überlebt. Der Angriff wird als
Unfall gemeldet, und alle Beweise verschwinden.
Er reist nach Genf, wo die Gruppe ihre
Versammlungen abhält. In einem Bergdorf
versteckt sich ein ehemaliger Historiker, der
die Riten kannte. Der Mann erzählt von einem
Ritual, das die Macht der Antike in die
Gegenwart transferiert. Es braucht einen
Opferwilligen und ein spezielles Objekt, das nur
noch in einem Tempel in den Alpen existiert.
Der Detektiv stiehlt das Objekt und bringt es in
die Stadt. Die Gruppe reagiert sofort. Sie
blockieren alle Kommunikationskanäle und
verlangen, dass er es zurückgibt. Er weigert
sich. Als sie ihn finden, ist er bereits tot,
aber das Objekt ist verschwunden.
Die Regierung erklärt den Fall für abgeschlossen.
Doch in den Tiefen des Bundesarchivs bleibt das
Objekt unentdeckt, während die Macht der alten
Strukturen weiter wächst.


