Im Jahr 2047, in einer Schweiz, wo der Bergbau

durch quantenbasierte Maschinen ersetzt wurde,

stirbt ein Forscher im Tiefenwerk von

Grindelwald. Die Regierung erkennt den Tod nicht

als Unfall, sondern als gezielte Sabotage. Der

letzte Mensch, der den Toten gesehen hat, ist

Konrad Meier, ein sturer Bergbauer aus dem Dorf

Sankt Moritz, der sich weigert, die neuen

Technologien zu nutzen.

Die staatliche Sicherheitsbehörde, die sich neu

organisiert hat um die QuantenMaschinen zu

überwachen, stellt Konrad unter Verdacht. Seine

Ablehnung der Technologie wird zum Beweis seiner

Schuld. Er wird festgenommen, sein Dorf verlässt

ihn. Die Dorfälteste, eine alte Frau namens

Marta, versucht, die Wahrheit ans Licht zu

bringen, doch ihre Stimme wird vom Lärm der

Maschinen übertönt.

Konrad wird nach Zürich gebracht, in ein Labor,

das mit der alten BergbauWelt nichts mehr zu tun

hat. Dort wird ihm eine neue Aufgabe gestellt:

Er soll die QuantenMaschine selbst testen, die

angeblich den Tod des Forschers verursacht hat.

Doch während er die Maschine bedient, entdeckt

er, dass sie nicht sabotiert, sondern

manipuliert worden ist – von einem ehemaligen

Mitarbeiter, der die Regierung kritisierte.

Als Konrad die Manipulation beweisen will, wird

er von der Sicherheitsbehörde erneut angegriffen.

In einem Moment der Verzweiflung aktiviert er

die Maschine, nicht um den Forscher zu töten,

sondern um die Systeme zu zerstören, die ihn

gefangen hielten. Die Explosion zerstört das

Labor, doch es bleibt keine Spur von dem Mann,

der die Maschine manipuliert hatte.

Die Schweiz steht vor einer neuen Frage: Wer

kontrolliert die Technologie? Konrad kehrt nach

Sankt Moritz zurück, doch sein Dorf ist nicht

mehr das gleiche. Die QuantenMaschinen sind

jetzt allgegenwärtig, und die Idee, sie

abzulehnen, wird zur Seltenheit. Doch in der

Ferne, über den Alpen, hört man Geräusche – wie

von Menschen, die noch immer auf dem Berg

arbeiten, fernab der Maschinen.

In dieser Welt, die durch die QuantenMaschinen

verändert wurde, bleibt Konrad allein mit seiner

Skepsis. Er schweigt, doch sein Schweigen wird

zum Anfang einer neuen Geschichte.