Der Beamte wird aufgefordert, den Raubzug im
ehemaligen Bergbahnhof zu untersuchen. Die
Strecke ist seit dem Kollaps des Stromnetzes
unbrauchbar. Er findet leere Waggons und einen
Toten mit einem verrosteten Schlüssel. Die
Regierung hat die Region unter Quarantäne
gestellt. Er nimmt den Schlüssel mit, obwohl es
verboten ist. Die Bergwacht schließt den Zugang
zum Bahnhof. Er folgt dem Schlüssel zu einer
alten Mine. Dort entdeckt er eine Gruppe, die
die Ruinen nutzt, um illegalen Strom zu stehlen.
Sie weisen ihn ab, doch er bleibt. Eine
Explosion zerstört das Dach der Mine. Er rettet
einen Mann, der sich als ehemaliger Ingenieur
der Bahn outet. Der Mann erzählt von einem
Geheimnis: die Bergnot hat die alten
Eisenbahnschienen in ein Netzwerk umgewandelt,
das jetzt Strom transportiert. Der Beamte wird
zum Verbrecher erklärt, weil er den Schlüssel
benutzt hat. Er flieht in die Berge, wo die
alten Schienen noch funktionieren. Die Regierung
sendet eine Suchmannschaft. Er wird gefunden,
aber nicht verhaftet. Stattdessen wird er in ein
neues Projekt integriert: die Wiederherstellung
der Schienen für die Bergnot. Die Welt hat sich
verändert. Die Eisenbahnen sind jetzt die
einzigen Quellen für Energie. Er bleibt in der
Region, wo die Bergnot die Regeln bestimmt.


